Der Produktionsprozess von Smartcards: Ein vollständiger Leitfaden

February 4, 2026

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Der Produktionsprozess von Smartcards: Ein vollständiger Leitfaden

Smartcards, auch als integrierte Schaltkreislaufkarten (ICC) bekannt, sind tragbare Geräte, die mit Mikrochips, Antennen oder Magnetstreifen versehen sind.,Die wichtigsten Faktoren sind:Standardverfahren für die industrielle Produktionfür Kontakt-/kontaktlose Smartcards, von Rohstoffen bis hin zu Fertigprodukten.

1. Rohstoffvorbereitung

Das Basismaterial bestimmt die Haltbarkeit, Druckfähigkeit und Laminationsleistung der Karte.

  • PVC: Am häufigsten für Personalausweise, Bankkarten und Mitgliedskarten verwendet.
  • PET / PET-G: umweltfreundlich, hitzebeständig, geeignet für den Digitaldruck und hochtemperaturfreundliche Umgebungen.
  • ABS: Hohe mechanische Festigkeit, verwendet in schweren Zugriffskontrollkarten.

Die Standarddicke der Bleche beträgt in der Regel0.15mm ∙ 0.8mm, in großen Blättern zum Drucken und Lamieren vorbereitet.

2. Vordruck und digitales / Offsetdruck

Die Kartenoberflächen sind mit Grafiken, Barcodes, QR-Codes, persönlichen Daten und Markenidentität versehen.

  • HP Indigo und andere Digitaldruckmaschinen: geeignet für den Druck auf Anfrage mit variablen Daten.
  • Offsetdruck: Verwendet für großflächige, hochauflösende Vollfarbarbeiten.
  • Druckfähige beschichtete Blätter sorgen für eine starke Tintabhängigkeit und klare Bildqualität.
3Chip- und Antennenimplantation (für kontaktlose Smartcards)

Kontaktlose Karten sind aufRFID/NFC-Technologie:

  • Einmit einer Leistung von mehr als 50 W undwird auf das Einlegblatt gelegt.
  • Ein Mikrochipmodul ist an den Antennenkreis gebunden oder geschweißt.
  • Das Inlay wird auf Frequenz, Signalstärke und Chipfunktion getestet.

Nutzung von Kontaktkartenmit einer Leistung von mehr als 50 Wauf der Kartenoberfläche ausgesetzt.

4. Schichtlaminierung

Mehrere Schichten werden in einer einzigen starren Karte unterhohe Temperatur und Druck:

  • Oberflächenfolie (schützend, durchsichtig)
  • Druckte Außenschichten
  • Kernschicht mit Chip-Inlay
  • Unterflächenfolie

Die Lamination sorgt für Wasserdichtheit, Biegebeständigkeit und Schutz vor Manipulationen.

5. Druckschneiden / Kartenpunktieren

Das gelaminierte große Blatt wird in Standardkarten im Format ID-1 geschnitten:

  • Standardgröße nach ISO 7810: 85,60 mm * 53,98 mm
  • Hochpräzise Druckschneidmaschinen sorgen für gleichmäßige Abmessungen und eine glatte Kante.
6. Personalisierung und Codierung

Die Karten werden für die Endbenutzer programmiert und angepasst:

  • Chip-Codierung: Daten, Schlüssel und Anwendungsdateien schreiben.
  • Magnetstreifen-Codierung: für herkömmliche Magnetstreifenkarten
  • Lasergravur: QR-Codes, Seriennummern, Porträts.
  • UV-Druck / Warmdruck: Sicherheitsmerkmale und Variable.
7. Qualitätskontrolle und Prüfung

Jede Charge wird einer strengen Kontrolle unterzogen:

  • Visuelle Überprüfung: Druckfehler, Laminationsfehler, Kratzer.
  • Elektrische Prüfung: Chipmessung, Antennensignal, Kommunikationsstabilität.
  • Mechanische Prüfung: Biegung, Torsion, Temperaturwiderstand.
  • Sicherheitskontrolle: Validierung von Fälschungsbekämpfungsmerkmalen.
8. Verpackung und Lieferung

Qualifizierte Karten werden in antistatischen Beuteln oder Kisten verpackt, mit Schutzseparatoren, um Kratzer zu vermeiden.oder Finanzinstitute.

Zusammenfassung

Die Produktion von Smartcards kombiniertMaterialwissenschaft, Präzisionsdruck, Elektronik und SicherheitstechnikHochwertige Basisplatten, stabile Lamination, zuverlässige Chip-Implantation und strenge Tests bestimmen zusammen die Leistung und Lebensdauer von Smartcards, die im täglichen Leben verwendet werden.

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